Entstehung

Die Entstehung der Triberg VR-Arena

Wie kam es zu dieser Idee? Was treibt uns an und wo wollen wir hin? Das alles erfährst Du hier!

Alles begann mit einer Vision.

Das leerstehende Gebäude des ehemaligen Greifvogelparks sollte wieder mit Leben gefüllt werden.

Wir, die Stadtverwaltung Triberg mit unserem Bürgermeister Dr. Gallus Strobel und der Gemeinderat der Stadt Triberg, erkannten das Potenzial dieses optimal gelegenen Standorts mitten in Triberg. Verschiedene Ideen wurden geprüft und wieder verworfen, denn unser Anspruch war klar: Wir wollen ein zeitgemäßes Angebot schaffen, das vor allem Einheimischen einen Mehrwert und ein unvergessliches Erlebnis bietet. Gleichzeitig war Eile geboten – bevor jemand anderes das Potenzial dieses modernen Gebäudes in traumhafter Lage für sich entdeckt.

Dann kam die zündende Idee: Ein Virtual-Reality-Angebot sollte es werden – modern, innovativ und einzigartig.

Die Suche nach dem perfekten Partner

Doch wie setzt man eine solche Idee um? Wir begannen mit der Suche nach einem Partner, der unsere Vision in die Realität umsetzen konnte. Nach zahlreichen Gesprächen und Angeboten fanden wir den perfekten Partner: die Firma kabetec aus dem benachbarten Schonach. Seit 2017 entwickelt sie innovative Lösungen rund um virtuelle Realität und brachte das nötige Know-how für dieses Großprojekt mit.

Besonders überzeugt hat uns CEO Bernd Kaltenbach in einem persönlichen Gespräch. Seine Idee: ein virtueller Hochseilgarten – eine absolute Weltneuheit, die es so noch nie gegeben hat. Ergänzt wurde das Konzept durch einen virtuellen Gleitschirmflug, der eine entspannte Auszeit bietet, sowie einen Escape Room für alle, die Rätsel lieben. Die Ideen waren da – jetzt musste ein Plan her. Gemeinsam mit dem Team von kabetec besichtigten wir die Räumlichkeiten im ehemaligen Greifvogelparkgebäude und entwickelten konkrete Pläne für die Umsetzung.

Von der Idee zur Realität

Im April 2025 begann die Umsetzung unserer Vision. Dabei standen wir vor zahlreichen Herausforderungen: Wie schaffen wir eine Umgebung, die dunkel genug ist, damit das Tracking perfekt funktioniert? Wie platzieren wir die verschiedenen Attraktionen optimal in den Räumlichkeiten? Und vor allem: Welche Inhalte wollen wir anbieten, und wie sollen diese gestaltet werden?

In enger Zusammenarbeit mit kabetec entwickelten wir ein Konzept, das sich wie ein roter Faden durch die VR-Arena zieht. Ideen wurden gesponnen, verworfen und verfeinert – immer mit dem Ziel, ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Währenddessen tickte die Uhr: Unser Ziel war es, noch im Juli zu eröffnen und die Sommersaison mitzunehmen.

Unser Bauhof-Team kümmerte sich um die Herstellung baulicher Elemente wie z. B. die Hindernisse für den Hochseilgarten. Damit hauchten sie den Ideen aus unseren Köpfen leben ein und haben sich dabei selbst übertroffen.

Das Soft Opening als erster Meilenstein

Am 25. Juli 2025 war es endlich soweit: Die Triberg VR-Arena öffnete ihre Türen zum ersten Mal für Besucherinnen und Besucher. Die Reaktionen waren überwältigend. Gäste erlebten den Nervenkitzel im virtuellen Hochseilgarten, genossen die atemberaubende Aussicht über Triberg beim Gleitschirmflug und lösten spannende Rätsel im Escape Room.

Besonders wertvoll war das Feedback unserer ersten Gäste. Es zeigte uns, wo noch nachgebessert werden konnte und welche Details wir noch nicht bedacht hatten. Dieses Feedback half uns, das Erlebnis der VR-Arena gemeinsam mit kabetec erheblich zu verbessern. Bereits seit September 2025, nach der Auswertung aller Rückmeldungen, können wir ein noch besseres und ausgereifteres Erlebnis anbieten

Für jeden ist etwas dabei

Die Triberg VR-Arena ist ein Ort, an dem Heimatverbundenheit und modernste Technik verschmelzen. Im virtuellen Hochseilgarten erleben die Gäste einen Adrenalinkick in schwindelerregenden Höhen – natürlich gesichert mit realen Klettergurten an einem Schienensystem. Der virtuelle Gleitschirmflug bietet eine entspannte Perspektive: Die Gäste gleiten über die Triberger Wasserfälle und entdecken die Stadt aus der Vogelperspektive.

Für Rätselbegeisterte bietet der Escape Room eine Herausforderung der besonderen Art: Im Wettlauf gegen die Zeit müssen knifflige Aufgaben gelöst werden. So ist für jeden etwas dabei – ganz nach unserem Motto: „Raus aus dem Alltag. Rein ins Erlebnis.“

Triberg im Fokus: Heimat erleben

Auch in der virtuellen Welt bleibt der Bezug zu unserer Stadt Triberg erhalten. Im Hochseilgarten überqueren die Besucherinnen und Besucher den Wasserfall und entdecken verschiedene Stationen der Stadt. Der Gleitschirmflug ermöglicht es, Triberg von oben zu betrachten und dabei eine ganz neue Perspektive auf die Heimat zu gewinnen, die auch Einheimische so noch nicht gesehen haben.

Ein Gemeinschaftsprojekt voller Leidenschaft

Die Triberg VR-Arena ist das Ergebnis eines wahren Kraftakts. Dieses Großprojekt konnte nur durch den unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams realisiert werden – von der Stadtverwaltung über den Bauhof bis hin zu kabetec mit Bernd Kaltenbach und seinem Team. Besonders dankbar sind wir für die Unterstützung und den Rückenwind von unserem Bürgermeister Dr. Gallus Strobel und dem Gemeinderat der Stadt Triberg, die damit maßgeblich zur Verwirklichung dieser Vision beigetragen haben.

Wer rastet, der rostet

Stillstand ist für uns keine Option. Obwohl die VR-Arena bereits ein voller Erfolg ist, sind wir noch lange nicht am Ende. Jetzt beginnt das Feintuning: Wir wollen jedes Detail optimieren und das Erlebnis für unsere Gäste noch aufregender gestalten.

Die nächste Stufe ist bereits in Planung: Gemeinsam mit kabetec entwickeln wir ein weiteres Erlebnis und möchten zusätzlich im kommenden Jahr unsere Erlebnisse mit 4D-Effekten ergänzen. Diese Neuerung wird die Attraktionen noch realistischer und immersiver machen. Unsere Vision ist klar: Wir bleiben in Bewegung und wachsen stetig weiter.

Ein Erlebnis wie kein anderes

Die Triberg VR-Arena steht für Innovation, Heimatverbundenheit und unvergessliche Erlebnisse. Ob Adrenalin, Panoramaliebhaber oder Rätselspaß: bei uns finden alle das perfekte Abenteuer. Und das ist erst der Anfang.